FEMS Affiliates Letter - November 2022

Friday, 25 November 2022 11:21

As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS). The FEMS Affiliates Letter of November 2022 has the following content:

1. Microbiology News and Events
2. FEMS Research
3. Policy Corner

4. Grants Corner
5. Opportunities
6. Extras

 

 

Important Dates:

 

acib GmbH

Friday, 25 November 2022 11:13

acib GmbH

EVOMEDIS GmbH

Monday, 07 November 2022 10:33

EVOMEDIS GmbH

FEMS - Get Involved bulletin – October 2022

Wednesday, 02 November 2022 12:23

The new FEMS Get involved bulletin is out! Read the September issue with microbiology research, events and calls.

 

In this bulletin:

  • FEMS Awards: Nominations until 1 December 2022
  • FEMS Journals
  • Opportunities Board
  • FEMS Grants

 

Deadlines:

  • Meeting Organizer Grants: 1 December 2022
  • Research and Training Grants: 1 January 2023
  • Industry Placement Grants: 1 February 2023
  • Meeting Attendance Grants: 1 March 2023

 

The ÖGMBT has a very wide international network and is a member of several relevant scientific societies like FEMS. ÖGMBT members are automatically members of these societies and are entitled to benefits such as travel grants, short-term and long-term fellowships, Awards etc. Current calls and deadlines are published on our webpage and are sent to our members within the ÖGMBT newsletter.



 

 

FEMS Affiliates Letter - October 2022

Wednesday, 02 November 2022 12:15

As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS). The FEMS Affiliates Letter of October 2022 has the following content:

 

1. Microbiology News and Events
2. FEMS Research
3. Policy Corner

4. Grants Corner
5. Opportunities
 

 

Important Dates:


 

 

Micrope: Positive Stimmung

Monday, 24 October 2022 07:22

Die Fachtagung „Microbe-assisted crop production“ (Micrope) war auch heuer wieder ein großer Erfolg. Bei der Veranstaltung arbeiten das Austrian Institute of Technology und die Österreichische Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie eng zusammen.

Sie war auch heuer ein großer Erfolg: die Fachtagung „Microbe-assisted crop production“ (Micrope, in „Corporate-Indentity“-Schreibweise „miCROPe“), die kürzlich in der Orangerie und im Apothekertrakt von Schloss Schönbrunn statt fand – bereits zum vierten Mal nach 2015, 2017 und 2019. Etwa 320 Fachleute besuchten die Veranstaltung, davon rund 25 Prozent aus der Wirtschaft sowie 37 Prozent aus dem studentischen Bereich. Die Micrope befasst sich im Wesentlichen mit der Anwendung von Mikroorganismen zur quantitativen Steigerung sowie zur qualitativen Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktion. Unter anderem können Mikroben als biologischer Dünger dienen. Sie werden aber auch eingesetzt, um Pflanzen resistenter gegen Trockenheit und andere Stressfaktoren zu machen. Ferner befasst sich die Micrope mit der Abwehr von Schädlingen sowie mit der Kontrolle von Pflanzenkrankheiten. Weitere Themen der Veranstaltungsreihe sind neue Erkenntnisse zur Interaktion zwischen Pflanzen und Mikroben, aber auch der Brückenschlag zur industriellen Landwirtschaft. Nicht Gegenstand der Micrope war und ist der Bereich der Gentechnik in all seinen Facetten, stellt deren Gründerin und Organisatorin Angela Sessitsch klar: „Es geht ausschließlich um nutzbringende Interaktionen zwischen Pflanzen und Mikroorganismen.“


Stichwort Interaktion: Die Interaktion zwischen Wissenschaft und Wirtschaft war laut Sessitsch einer der Gründe, die Micrope ins Leben zu rufen: „Es gibt kaum Konferenzen in diesem Bereich, bei denen einerseits der aktuelle Stand der Wissenschaft präsentiert wird und andererseits anwendungsorientierte Fragestellungen zur Sprache kommen. Diese Nische wollten wir füllen. Und das Konzept kommt offenbar gut an.“ Sessitsch, die Competence Unit Bioresources am Austrian Institute of Technology (AIT) leitet, arbeitet bei der Micrope eng mit der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) zusammen, deren Präsidentin sie vormals war und deren Vizepräsidentin sie bis heute ist. Das AIT kümmert sich um das Programm, die ÖGMBT um die organisatorischen Belange. Sessitsch zufolge stand lange Zeit infrage, ob es möglich sein würde, die Micrope heuer wieder als Präsenzveranstaltung abzuhalten. Die letztendliche Entscheidung für dieses Format erwies sich indessen als richtig. Nennenswerte Probleme mit der nach wie vor keineswegs überwundenen COVID-19-Pandemie gab es nicht. Sämtliche angemeldeten Teilnehmer waren präsent. Überdies verzeichneten Sessitsch und das Organisationsteam der Micrope eine Reihe von Onsite-Registrierungen: „Wir haben den Hunger nach persönlichen Treffen und Diskussionen gespürt. Die Vorträge waren exzellent, das Wetter war herrlich. Es hat einfach alles zusammengespielt. Und für viele Teilnehmer war es die erste Konferenz nach anderthalb oder zwei Jahren.“ Zufrieden zeigten sich laut Sessitsch auch die Sponsoren: „Wir haben durchwegs gutes Feedback bekommen. Die Stimmung war sehr positiv.“

 

Problemfeld Bodenverlust

Bei der heurigen Micrope behandelt wurden unter anderem Ansätze zum besseren Verständnis der „klassischen“ Interaktionen zwischen Mikroben und Pflanzen. Weiters ging es um Bodenmikrobiologie und Bodenmikrobiome, ein Thema, das laut Sessitsch zunehmend an Bedeutung gewinnt: „Wir leben ja leider in einer Zeit massiven Bodenverlustes. Das betrifft einerseits die Flächen als solche, andererseits aber auch die Bodendiversität.“ Die Konsequenzen sind schwerwiegend, warnt die Wissenschaftlerin: „Bodenmikroorganismen sind extrem wichtig für die Ökosysteme, für die Pflanzenproduktion und für deren Nachhaltigkeit.“ Weitere Vorträge beschäftigten sich mit der Komplexität der natürlichen Gemeinschaften von Mikroorganismen, sowohl im Boden als auch in den Pflanzen.

Thema war ferner, wie Pflanzen auf bestimmte Mikroorganismen reagieren, etwa, wie sich mit ihrer Hilfe der Ertrag landwirtschaftlich genutzter Pflanzen steigern lässt, aber auch, wie deren quasi „inhaltliche Qualität“ verbessert werden kann, beispielsweise durch einen höheren Gehalt an Vitaminen und Nährstoffen. Sessitsch zufolge handelt es sich dabei um „ein neues Thema, das sicherlich im Kommen ist“. Darüber hinaus befasste sich die heurige Micrope mit einer Reihe von Anwendungen wissenschaftlicher Forschungsergebnisse im kommerziellen Sektor. Eine brasilianische Kollegin etwa schilderte ihre Erfahrungen mit stickstoffakkumulierenden Mikroben in Zuckerrohr- und Maispflanzen. Ein anderer Vortrag beschäftigte sich mit Möglichkeiten der Kontrolle und Eindämmung einer weit verbreiteten Krankheit, die Zitruspflanzen befällt.


Zusammenhänge im Lebensmittelsystem


Sessitschs eigene Session hatte das Thema „Plant microbiomes in the food system“ zum Inhalt. Einige der dabei gehaltenen Vorträge fokussierten auf die Verbesserung der inhaltlichen Qualität von Pflanzen, darunter nicht zuletzt ihres Vitamin- und Nährstoffgehalts. Wichtig sind derartige Fragestellungen nicht zuletzt, weil der Mensch mit der pflanzlichen Nahrung stets einen Teil der darin enthaltenen Mikroorganismen aufnimmt. Diese können sich in seinem Darm ansiedeln und dort er wünschte, aber auch unerwünschte Wirkungen entfalten. Laut Sessitsch ging es aber auch um das Lebensmittelsystem im Allgemeinen. Üblicherweise erfolge eine eher „sektorale“ Betrachtung: „Man schaut sich die Pflanzenproduktion an und separat davon, wie sich die Ernährung auf die menschliche Gesundheit und das menschliche Mikrobiom auswirkt. Aber das hängt natürlich alles miteinander zusammen. Wie ein Boden bewirtschaftet wird, wie Pflanzen und Tiere produziert werden, spielt einfach eine Rolle für die menschliche Gesundheit und dafür, wie unser Darmmikrobiom aussieht. Diese Zusammenhänge haben wir in der Session thematisiert.“


Auf Wiedersehen in zwei Jahren


Geplant ist, die nächste Micrope in zwei Jahren abzuhalten, und das aller Voraussicht nach wiederum als Präsenzveranstaltung am „traditionellen“, bestens bewährten Standort Schönbrunn. Eine hybride Konferenz wäre demgegenüber erheblich aufwendiger und schwieriger zu kalkulieren. Abgesehen vom hohen technischen Aufwand wird auch für eine hybride Veranstaltung ein Konferenzort benötigt. Nimmt jedoch jemand nur „virtuell“ teil, ist seine Bereitschaft, die reale Konferenzgebühr zu erlegen, verständlicherweise begrenzt. „Außerdem haben wir gesehen, wie wichtig es den Teilnehmern ist, einander persönlich zu treffen“, resümiert Sessitsch.
 
www.micrope.org
www.oegmbt.at
www.ait.ac.at

Published in Chemiereport 06/2022

 

 

 

FEMS Research Bulletin - no. 001

Friday, 14 October 2022 11:47

As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS).

See the FEMS Research Bulletin - no. 001 with the latest top-quality science and developments from the FEMS Journals.

 

Important Dates:

 

Differential Scanning Fluorimenty (DSF) is available from the VBCF Protein Technologies Facility for biophysical characterization of your sample. If you are interested in using DSF, please get in touch with This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.!

We are happy to publish today the Call for applications to the EPSO Young Plant Scientist Award (YPSA) 2023.

 

 

 

FEMS Affiliates Letter - September 2022

Monday, 03 October 2022 10:36

As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS). The FEMS Affiliates Letter of September 2022 has the following content:

 

1. Microbiology News and Events
2. The FEMS Journals
3. Policy Corner

4. Grants Corner
5. Opportunities
6. Extras

 

Important Dates:

 

 

  • Vienna Bio Center: The Long Night of Research
        THE LONG NIGHT OF RESEARCH     Join us on Friday, April 24., 5-11 pm   35 stations at two venues on campus will be waiting for you and your family & friends at the Long Night of Research. The full program is available here: Lange Nacht der Forschung @ Vienna BioCenter  You can find the stations at Dr Bohr Gasse 3 (in and around Vienna Open Lab)…
    16.04.2026,
  • FEBS April News
        Upcoming key dates A. Castellani PhD Meeting | Application deadline 15 April 2026 PROBio-LatAm Fellowships | Application deadline 19 April 2026 FEBS Congress 2026 | Late-breaking abstract deadline 20 April 2026 FEBS | EMBO Women in Science Award | 2027 Nomination deadline 15 May 2026 FEBS Education and Training Supported Society Events | Application deadline 15 June 2026 FEBS Press | FEBS Letters cover contest 31 August 2026 FEBS Advanced…
    16.04.2026,
  • BioEquity 2026 - Opportunities for Companies & Investors
    Need for Speed: How Europe Can Compete in the New Era Globally, innovators are finding the need for speed as the driver for investment, partnering and success: speed to the clinic, speed to early human data, and speed to de-risk assets. The question for European biotechs is what's their best strategy to compete in this arena, facing new momentum from Asia, and an unpredictable landscape in the U.S. As always,…
    13.04.2026,
  • FEMS Summer School for Postdocs - Call for applications
    What if six days could change how you approach your research, your career, and the collaborations that shape it?     The FEMS Summer School for Postdocs offers exactly that opportunity, bringing together a select group of early‑career researchers from 26–31 August 2026 in Porto, Portugal.   Together, attendees will explore how microbial systems can address some of today’s most pressing challenges, through this year’s theme: “Microbial solutions for achieving…
    07.04.2026,
  • Mithilfe von Experten erbeten - Laborbedarf-Umfrage
    Die Business Upper Austria (OÖ Wirtschaftsagentur GmbH) bittet um Beantwortung einer kurzen Umfrage durch Experten bezüglich des Bedarfs in Laboren.  Dies ist der Link dazu: https://www.linkedin.com/posts/laborfl%C3%A4chen-gesucht-ihre-stimme-z%C3%A4hlt-share-7422929721920786432-f3qv?utm_source=share&utm_medium=member_android&rcm=ACoAAD1h2a0Br9F3EsctEme_eW8T4TDuhPUXVBE  Vielen Dank im Voraus!  
    31.03.2026,
  • Kooperation des VWGÖ mit „Österreich forscht“
    Der VWGÖ setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, wissenschaftliche Erkenntnisse über Fachgrenzen hinaus einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und verständlich zu machen.  Im Sinne dieser Zielsetzung hat der Vorstand einer Kooperation mit „Österreich forscht“, der österreichischen Citizen-Science-Plattform, zugestimmt. Durch diese Zusammenarbeit möchten wir die aktive Beteiligung von Bürger:innen an wissenschaftlichen Projekten weiter stärken und neue Möglichkeiten für Wissenschaftskommunikation eröffnen. Österreich forscht (www.citizen-science.at) ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt für Citizen Science in…
    31.03.2026,
  • GÖCH - Call to action for Abstract Submission & Entry for awards
    Das Jahr 2026 wird für die GÖCH (Gesellschaft Österreichischer Chemiker) sehr intensiv, es stehen einige sehr interessante Events auf dem Programm. Abstracts Submissions sind noch offen für: 21.-23. September 2026   Chemietage, Krems Teilnahme für GÖCH Mitglieder vergünstigt, Early Bird Tarife bis 31.5.2026,  Abstract Submission auf www.chemietage.at unter „My Account“ möglich, Deadline 30.4.2026  Thematisch gibt es keine Einschränkungen, wir werden aber Themencluster berücksichtigen Alle Infos: https://chemietage.at/ Die Einreichung für den…
    31.03.2026,
  • LISA Vienna - 4th Austrian Life Science Day
                  Austrian Life Science Day 2026 Register now to join this year’s conference focusing on clinical evidence to support the development of drugs and medical devices. Learn more about clinical trials, clinical investigations and evaluations, and expertise in Austria. Join in to gain insights from peers, and discuss new developments and funding opportunities. To facilitate effective networking and help you connect with the right…
    30.03.2026,
  • Ausschreibung Christian Doppler Preise 2026
    Das Land Salzburg schreibt im Jahr 2026 wieder den Christian-Doppler-Preis für exzellente wissenschaftliche Arbeiten bzw. Erfindungen auf dem Gebiet der Naturwissenschaften in den folgenden vier Sparten aus: Sparte 1: Grundlagenforschung in Informatik, Mathematik, Physik und Chemie Sparte 2: Technische Wissenschaften, Geowissenschaften, Materialwissenschaften und Anwendungen des Doppler-Prinzips Sparte 3: Biowissenschaften (z. B. Molekulare Biologie, Zellbiologie, Organismische Biologie, Ökologie, Evolutionsbiologie) Sparte 4: Neurowissenschaften, Medizinische Forschung und Psychologie NEU: Erstmals wird der Christian…
    30.03.2026,
  • FWF Programme zur Karrierentwicklung & Gendermainstreaming von Forscherinnen
    Mit Programmen zur Karriereentwicklung und Gender-Mainstreaming in allen Bereichen unterstützt der FWF Forscherinnen auf ihren vielfältigen Karrierewegen. Der Wissenschaftsfonds FWF legt besonderen Wert auf ein Förderverfahren, an dem Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen gleichberechtigt teilnehmen können. Die Förderangebote sind so gestaltet, dass sie die wissenschaftlichen Karrieren aller Forscher:innen bestmöglich unterstützen. Mit Programmen zur Karriereentwicklung und Gleichstellungsmaßnahmen unterstützt der FWF Forscher:innen auf ihren vielfältigen Karrierewegen und legt dabei besonderes Augenmerk auf die Karriereentwicklung…
    09.03.2026,
  • March 2026 news: Read the latest updates on FEBS events and other activities
      Upcoming deadlines Careers of Young Scientists | “A. Castellani” PhD Meeting applications  20 March 2026 FEBS-IUBMB-ENABLE Conference 2027 | Scientific Organizing Committee nomination 10 April 2026 PROBio-LatAm Fellowships | Application  19 April 2026 FEBS Congress 2026 | Late-breaking abstract  20 April 2026 FEBS | EMBO Women in Science Award | 2027 Nomination  15 May 2026 FEBS Press | FEBS Letters cover contest 31 August 2026 FEBS Advanced Courses | 2027…
    30.03.2026,
  • NL Openscience: Macht mit und seid dabei!
    Liebe ÖGMBT Mitglieder, Wir starten mit vielen Möglichkeiten zum Mitmachen in den Herbst! Doch Vorweg ein Grund zum Feiern: Open Science ist neben Facebook ab jetzt auch auf Instagram und LinkedIn aktiv. Folgt uns! Am Freitag, 28. September, sind wir mit einer Mitmachstation zu Allergien bei der European Researchers' Night in Graz dabei. Diskutiert mit: Wir suchen nach Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren, die Kochrezepte auf Social Media…
    22.09.2025,
  • September - Your FEBS Network highlights
    Hello ÖGMBT member, Here's a list of the great content selected as a highlight in the past 2 weeks. Announcing the winner of FEBS Letters' 2025 Writing Contest: Celebrating Women in Science Congratulations to Rayane da Cruz Albino, for her winning essay "Black Pitch Illuminated: The legacy of Professor Jean H. Langenheim"! Read more FEBS Letters   MASLD: from novel liver model systems to organelle pathophysiology The FEBS Advanced Lecture…
    12.09.2025,
  • Your June Update: FEMS MICRO 2025 & Latest Research
      Dear ÖGMBT member,   Welcome to the June edition of our newsletter. As the summer heats up, so does the excitement here at FEMS, particularly as we are less than three weeks away from the highly anticipated FEMS MICRO 2025: Congress & Exhibition in Milan, happening from 14-17 July. We have worked tirelessly to ensure everything is ready for this not-to-be-missed event. The interactive programme is now live, offering a detailed look at…
    26.06.2025,
  • Open Science -News 05/2024
    Am 24.5.2024 findet wieder die Lange Nacht der Forschung statt! Open Science ist dieses Mal mit Mitmachstationen zum Thema Allergien und zur Genschere CRISPR an zwei Standorten mit dabei. Bei unseren Projekten hat sich in letzter Zeit viel getan, wie etwa bei "Indikina": Unser interaktives Kinderbuch zum Thema Allergien bekommt aktuell noch den letzten Feinschliff und wird im Juni am Kinderliteraturfestival in Wien präsentiert! Im Projekt "BaMiKo" wird fleißig gekocht, und…
    15.05.2024,
  • Open Science - News
    Passend zur Zeitumstellung vom Wochenende gibt es bei uns ein neues Quiz zum Thema Chronobiologie. Dieser Forschungszweig beschäftigt sich damit, wie die innere Uhr des Menschen funktioniert und wie äußere Einflüsse auf sie wirken. Was wissen Sie darüber? Testen Sie Ihr Wissen! Unser Wissensartikel zur Chronobiologie kann Ihnen beim Beantworten der elf Fragen behilflich sein. Mit dem UniStem Day ist am 22. März eine Veranstaltung für Schüler:innen zum Thema Stammzellen erfolgreich…
    05.04.2024,
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  • Open Science - News
    Im Februar hat unser neues Projekt BAMIKO gestartet, bei dem sich alles um die Mikroorganismen im Darm dreht. Demnächst sollen Kochvideos zum Thema ballaststoffreiche Ernährung und (Darm)gesundheit für Jugendliche und junge Erwachsene entstehen, wir halten Sie am Laufenden! Im Projekt „Genetik: Betrifft mich (nicht)?" fand eine Fortbildung für Lehrkräfte der Wiener VHS statt. Ende April wird es auf unserer Website neue Unterrichtsmaterialien zu Genetik und Internetrecherche geben.   "I've got potential baby! Stammzellen und…
    13.03.2024,
    by
  • Call for Application: Peers4Careers 2024
    Peers4Careers is back! Applications will be accepted through March 3, 2024 exclusively via a brief video statement. Please email your 2-minute video to This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.. Setting goals is easy, but reaching them is not always straightforward. That's where Peers4Careers (P4C) steps in – a transformative 9-month accountability program designed to empower you on your journey towards success! This program targets young but also experienced researchers, no matter whether you just started…
    30.01.2024,
  • Open Science - News
    Gemeinsam mit dem Vienna Open Lab und dem Institut für Molekulare Biotechnologie möchten wir am 22. März 2024 interessierte Schüler:innen wieder zum UniStem Day, dem europaweiten Stammzelltag, einladen! Für das Praxisprogramm sind Anmeldungen noch bis zum 26. Jänner möglich, für den Vortrag auch noch danach. Sollten Sie sich für Gesundheitsthemen interessieren und zur Forschung über Gesundheitskommunikation in Österreich beitragen wollen, können Sie uns unterstützen: Wir suchen Personen ab 16 Jahren, die an einer…
    22.01.2024,
    by
  • New SZABO-SCANDIC Logo
    SZABO-SCANDIC proudly presents a new logo and would like to explain what it represents. The design emphasises our commitment to the life science sector across Europe. It stands for our unified mission to provide top-tier life science products and services as well as driving progress in research and healthcare. The icon, inspired by the DNA helix, embodies the essence of life and innovation. Since 2 years SZABO-SCANDIC is part of Europa…
    15.11.2023,
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    Product Manager Eubiotics (Gut Health) – m/f/dDSM Austria GmbHDer Beitrag Product Manager Eubiotics (Gut Health) – m/f/d erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschaftler /-innen....
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