Auf zu neuen Abenteuern

Monday, 31 May 2021 06:36

Laut ÖGMBT-Präsident Lukas Huber war die COVID-19-bedingt virtuelle Jahrestagung 2020 „eine Expedition und ein Abenteuer“. Die Vorbereitungen für deren heurige Neuauflage sind bereits voll im Gang.

Ein großer Erfolg war die Jahrestagung 2020 der ÖGMBT, die infolge der COVID-19-Pandemie erstmals online abgehalten wurde. Präsident Lukas Huber konstatierte bei der Abschlussveranstaltung, die „virtuelle“ Jahrestagung sei „eine Expedition und ein Abenteuer“ gewesen. Doch die Organisatoren Harald Pichler von der Technischen Universität Graz und Helmut Bergler von der Universität Graz hätten dieses mithilfe ihres „Backoffice“ höchst professionell gemeistert. Der ÖGMBT sei es gelungen, sich als Dienstleister für die wissenschaftliche Gemeinschaft zu positionieren. Dank zollte Huber auch den Partnern, Sponsoren und Ausstellern: „Ohne sie wäre die Veranstaltung nicht möglich gewesen.“ Höchst engagiert zum Gelingen des Jahrestreffens beigetragen haben laut Huber auch die Mitglieder der Young Life Scientists Austria (ÖGMBT-YLSA): „Ihr seid unsere Zukunft. Geht gemeinsam mit uns Euren Weg weiter!“


Die beiden Grazer Organisatoren hatten Bedenken, ob es möglich wäre, „so etwas wie Interaktivität über das Netz hinzubekommen“, berichtet Pichler: „Der wissenschaftliche Austausch lebt ja davon, dass Menschen einander sehen, miteinander sprechen. Da liegt auch ein wenig Emotionalität drin.“ Letzten Endes habe das aber gut funktioniert, nicht zuletzt dank der „sehr guten Umsetzung durch das Backoffice“, betont Bergler. Er verweist ferner auf das große Engagement der Chairs der einzelnen Sessions: „Sie haben ein sehr interessantes Programm aufgesetzt.“ Sämtliche Sessions erwiesen sich mit jeweils etwa 50 bis 60 Teilnehmern als sehr gut besucht: „Ich war positiv überrascht.“ Insgesamt verfolgten rund 500 Interes-sierte die Tagung. Großen Anklang, insbesondere unter den jüngeren Teilnehmern, fand die Life Science Career Fair. Dort präsentierten sich Unternehmen, um junges wissenschaftliches Personal zu gewinnen. Break-out-Sessionen mit begrenzter Teilnehmerzahl boten die Möglichkeit zu Gesprächen im kleineren Kreis. Nach der Tagung organisierten Pichler und Bergler eine Feedback-Runde mit den Teilnehmern und Ausstellern, deren Ergebnisse sie dem Organisator des heurigen Treffens, Hesso Farhan von der Medizinischen Universität Innsbruck, mitteilten.


Hochrangige Keynote-Speaker
Wie Farhan, der Leiter des 15-köpfigen Organisationskomitees, berichtet, sind die Vorbereitungen für das Treffen vom 20. bis 22. September in vollem Gang. Ihm zufolge konnten bereits 20 hochrangige Sprecher gewonnen werden, nicht zuletzt dank des großen Engagements seiner Mit-organisatoren: „Es gibt große Begeisterung. Ich glaube, wir werden ein schönes Meeting haben.“ Das Thema der Tagung lautet „From Molecular machines to translational medicine“. Konkret geht es darum, die Funktionsweise von sogenannten molekularen Maschinen, wie etwa Eiweißmo-lekülen, zu ergründen und deren Rolle in der Biomedizin zu untersuchen. Aller Voraussicht nach wird das Treffen auch heuer online stattfinden. Als Keynote-Speaker konnten Farhan und seine Kollegen drei hoch angesehene Persönlichkeiten gewinnen: Elizabeth Henske, Douglas Hanahan und Bas van Steensel. Henske ist Profes-sorin an der Harvard Medical School und Associate Member des Broad Institute des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Hanahan ist Professor an der École polytechnique fédérale de Lausanne und Leiter des Schweizerischen Instituts für Experimentelle Krebsforschung (ISREC). Van Steensel schließlich leitet eine Forschungsgruppe am Netherlands Cancer Institute in Amsterdam, eine der weltweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Krebsforschung.


Soziale Medien stärker nutzen
Vorgesehen sind etwas längere Breakout-Sessions als beim vorigen Jahrestreffen. Die Sessions erfreuten sich großer Beliebtheit. Manche Teilnehmer äußerten den Wunsch, diesen mehr Raum zu geben. Farhan kann dem viel abgewinnen: „Wenn die Sessions länger sind, kann man zwei Hauptvorträge abhalten und überdies mehr Studierende einladen, ihre Arbeiten vorzustellen.“ Verstärkt nutzen möchte Farhan die sozialen Medien wie etwa Twitter, um die Jahrestagung noch besser be-kannt zu machen. Gibt es ein Twitter-Hashtag und wird dieses von der „Community“ verwendet, können auch Personen das Treffen mitverfolgen, die keine Gelegenheit zur Teilnahme haben.
Weiterhin geben wird es die Flash-Präsentationen, die beim vorigen Jahrestref-fen bestens ankamen. Farhan zufolge war das „eine geniale Idee. Und was funktioniert hat, muss man beibehalten“. Die Präsentationen bieten vor allem jüngeren Kollegen, etwa Postdocs oder PhD-Studenten, die Möglichkeit, ihre Arbeiten in ansprechender und lebendiger Form zu präsentieren. Wie Farhan erläutert, waren viele der Präsentationen auf eine Weise gestaltet, die die teils hochkomplexen Themen auch für interessierte Laien verständlich macht. Und gerade das sollte ihm zufolge gefördert werden.

Österreich vor den Vorhang
Verstärkt hervorheben möchte Farhan die österreichische Forschung auf den verschiedenen Gebieten, die bei der Tagung behandelt werden. Gerade in dieser Hinsicht ist es laut Farhan von Vorteil, die Veranstaltung digital abzuhalten: „Man hat einfach mehr Zeit und kann die Forschungslandschaft Österreichs besser abbilden. Man bekommt ein noch besseres Gefühl dafür, was sich auf dem Feld, auf dem man arbeitet, tut. Und vielleicht erfährt man, mit wem man eventuell zusammenarbeiten könnte.“ Der bessere Überblick über die Lage in Österreich sei nicht zuletzt für junge Kollegen am Beginn ihrer Karrieren hilfreich. Und weil mehr Zeit zur Verfügung steht, bekämen diese auch mehr Gelegenheit, ihre Forschungsergebnisse zu zeigen.
Etwas umfassenderer Änderungsbedarf besteht dagegen bei der „Virtual Expo“. Sie wird Farhan zufolge voraussichtlich nicht mehr in der bisherigen Form stattfinden. Die in der „realen“ Welt gegebene Möglichkeit, in den Kaffeepausen zwischen den wissenschaftlichen Sessions die Stände der Aussteller zu besuchen, ließ sich nicht in geeigneter Form „virtualisieren“. Daher überlegen er und seine Mitorganisatoren, die Unternehmen verstärkt in das Vortragsprogramm einzubinden. Beispielsweise könnten Anbieter eingeladen werden, ihre neuesten Produkte und deren Anwendungsmöglichkeiten zu präsentieren: „Wenn das mitten im Programm erfolgt, schaltet ja niemand ab.“

 Published in ChemieReport 03/2021

FEMS Affiliates Letter - May 2021

Friday, 28 May 2021 10:45

As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS). The FEMS Affiliates Letter of May 2021 has the following content:

 

1. Microbiology News and Events
2. Publications
3. Policy Corner
4. Grants Corner
5. Opportunities
6. Extras

FEMS Summer School for Postdocs

Thursday, 10 June 2021 08:35
 
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The FEMS Get involved bulletin is out! Read the May issue with microbiology research, events and calls.

In this bulletin:

  • World Microbe Forum: Register now
  • FEMS Summer Schools
  • FEMS Journal News
  • Upcoming webinars, grants and job opportunities

 

The ÖGMBT has a very wide international network and is a member of several relevant scientific societies like FEMS. ÖGMBT members are automatically members of these societies and are entitled to benefits such as travel grants, short-term and long-term fellowships, Awards etc. Current calls and deadlines are published on our webpage and are sent to our members within the ÖGMBT newsletter.


 

 

FEMS Affiliates Letter - April 2021

Monday, 03 May 2021 09:23

As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS). The FEMS Affiliates Letter of April 2021 has the following content:

 

1. Microbiology News and Events
2. Publications
3. Policy Corner
4. Grants Corner
5. Opportunities
6. Extras

 
1. Microbiology News and Events
Register now for the World Microbe Forum
 
 
Register Now
 
Welcome to our new podcast Microbes and Us!
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Perspectives: International Women's Day 2021 #ChooseToChallenge
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#FEMSmicroBlog: How to make science go viral during a pandemic
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2. Publications
Section Editor for Clinical Microbiology and Clinical Veterinary Microbiology for FEMS Microbiology Letters
Website of FEMS Microbiology Letters
 
An overview of Salmonella enterica metal homeostasis pathways during infection
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A comprehensive history of motility and Archaellation in Archaea
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3. Policy Corner
Science|Business Bulletin No. 932 - 29 April 2021  
Read more
New FEMS Working Group Business & Policy (WG B&P)
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4. Grants Corner
Meeting Organizer Grants (1 June)
Apply now
Research and Training Grants (1 July)
Apply now
Meet FEMS Research and Training grantee Klara Filek
 
Find out more about FEMS Grants
 
5. Opportunities
XVth International Nidovirus Symposium
More info and registration
 
Job of the Month
 
 
Find out more about this job
 
Opportunity Board Hot Links
 
 
6. Extras
Complexity instead of contamination: cyanobacteria prefer camaraderie
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News from Microbiology Society: Metals in Microbiology – A new collection in Microbiology
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That's all from us at FEMS for the moment! We will write again in a month with all the latest news, events, research, grants info, opportunities, and more...

 

FEMS - Get Involved bulletin – April 2021

Thursday, 29 April 2021 01:20

The FEMS Get involved bulletin is out! Read the April issue with microbiology research, events and calls.

In this bulletin:

  • World Microbe Forum early bird registration, reopened abstract submission and volunteering opportunities
  • Launch of our new podcast
  • Recent blogs
  • FEMS Journal News including latest call for papers
  • Upcoming webinars, grants and job opportunities

 

The ÖGMBT has a very wide international network and is a member of several relevant scientific societies like FEMS. ÖGMBT members are automatically members of these societies and are entitled to benefits such as travel grants, short-term and long-term fellowships, Awards etc. Current calls and deadlines are published on our webpage and are sent to our members within the ÖGMBT newsletter.

 

Die Peter und Traudl Engelhorn Stiftung schreibt ihren Forschungspreis  2022 aus,
der im Januar 2022 verliehen werden soll. 
 
 
 
Jährliche PostDoc-Stipendien werden ebenfalls ausgeschrieben. Der Bewerbungsschluss ist der 15.07.2021. 
Bewerben können sich -  wie beim Forschungspreis -  Interessierende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unabhängig von ihrer aktuellen Staatsangehörigkeit.

 

Die ÖGMBT präsentiert Personen, die an der Erforschung des SARS-CoV-2-Virus arbeiten. Dorothee von Laer, Professorin am Institut für Virologie des Departments für Hygiene, Mikrobiologie und Public Health der Medizinischen Universität Innsbruck, im Gespräch über die Sequenzierung des Virus

 

CR: Vor einem Monat traten in Tirol mehrere eigenständige Mutationen der südafrikanischen Variante von SARS-CoV-2 auf. Sind deren Eigenschaften mittlerweile geklärt?
Im Wesentlichen ja. Die Tiroler Untervarianten dürften sich genauso wie die Südafrika-Variante selbst verhalten, auch immunologisch. Die Mutation hat also biologisch keine Bedeutung. Andreas Bergthaler vom Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (CeMM), der an den Stammbäumen des Coronavirus in Österreich arbeitet, bestätigte, dass es in Tirol nur einen einzigen Eintrag dieses besonderen Typs der Südafrikavariante gab. Dieser tritt im Übrigen nur ganz vereinzelt auf. Auf der gesamten Welt sind sechs Fälle bekannt. Wir haben diesen Typ zufällig erwischt.


CR: Wie ist Ihnen das gelungen?
Wir machen natürlich Sequenzierungen des gesamten S-Proteins von SARS-CoV-2. Dabei sahen wir, dass sich im S-2-Bereich, also im hinteren Teil des Proteins, eine normalerweise nicht vorhandene Ami-nosäure befindet. In der Folge hat Herr Bergthaler die gesamten Genome nachsequenziert und einen Stammbaum der Tiroler Variante erstellt. Der erste Fall trat am 23. Dezember auf. Von diesem hatten wir noch die RNA eingefroren. Das ist sozusagen der „Urvater“ aller Tiroler Viren der Südafrika-Variante.


CR: Sie sagten Anfang Februar, Sie würden die Virus-RNA in zwei bis drei Tagen sequenzieren. Bei der AGES dauere das ein
bis zwei Wochen. Wieso sind Sie so viel schneller als die AGES?
Das war vermutlich ein organisatorisches Thema. Die Sequenzierung selbst dauert zwei bis drei Tage. Ich nehme an, die AGES war zu Anfang etwas überlastet. Es haben ja alle ihre Proben dorthin geschickt, und deshalb dauerte die Abarbeitung etwas länger. Aber mittlerweile hat die AGES ihre Kapazitäten erweitert. Es ist ja nicht so einfach, eine Sequenzierung für ganz Österreich aufzubauen. Wir entlasten die AGES etwas, indem wir selbst sequenzieren. Und es wird auch nicht mehr jede Variante, die im PCR-Test als Variante aufscheint, nachsequenziert. Denn diese PCRs sind mittlerweile so gut, dass sie eine sehr hohe Vorhersagekraft haben.


CR: Es gibt eine ganze Reihe von Sequenzierungsmethoden für RNA- und DNA-Stränge. Welches Verfahren wenden Sie bei SARS-CoV-2-Viren bevorzugt an, und warum gerade dieses?
Wir haben bisher mit einer ganz klassischen Sanger-Sequenzierung das gesamte S-Protein sequenziert. Das ist eine einfache, preiswerte und schnelle Methode. Inzwi-schen haben wir eine Hochdurchsatz-Sequenzierung aufgebaut, mit der wir uns das ganze Genom anschauen können. Wir stellen damit fest, um welche Variante es sich jeweils handelt und ob das eine neue Variante ist. Aber die Analyse im Zusam-menhang mit den Stammbäumen überlassen wir Herrn Bergthaler.


CR: Gibt es bei der Sequenzierung von SARS-CoV-2 besondere Herausforderungen?
Nein. Natürlich besteht bei den PCRs immer das Risiko einer Verunreinigung. Wenn eine Probe wenig DNA bzw. RNA hat, ist nie ganz auszuschließen, dass man eine Kontamination amplifiziert statt der Probe. Wir haben unseren Arbeitsprozess nun so strukturiert, dass wir dieses Risiko minimieren können.


CR: Sie nehmen an dem Projekt „Mutati-onsdynamik von SARS-CoV-2 in Österreich“ teil. Was sind im Rahmen dieses Projekts Ihre Aufgaben?
Besondere Aufgaben haben wir nicht. Infolge der Infektionsdynamik machen wir derzeit viele Einträge in die gemeinsame Datenbank. Wir verfolgen die Risikopopulation auch epidemiologisch. Aber ansonsten ist unser Hauptbeitrag zu dem Projekt einfach, dass wir die Sequenzen in die gemeinsame Datenbank einspeisen. Und je mehr Leute das machen, desto besser trägt der Überblick, den Herr Bergthaler erstellt.

CR: Mutiert das Sars-CoV-2-Virus nach Ihren bisherigen Erfahrungen schneller oder langsamer als andere Viren,
die Sie untersuchen?
Grundsätzlich mutierten RNA-Viren wie SARS-CoV-2 schneller als DNA-Viren. Aber unter den RNA-Viren ist Corona eigentlich ein langsam mutierendes Virus. Das Influenza-Virus ist da viel flotter. Zu beachten ist allerdings: Wir haben ein unheimlich hohes Infektionsgeschehen. Und wenn man eine bestimmte Anzahl von Fehlern pro Vermehrungszyklus hat, aber viele Vermehrungszyklen in einer Population, dann sieht man natürlich auch
viele Mutationen. Das ergibt sich einfach aus der Häufigkeit dieser Vermehrung. Und das ist der Grund, warum das Virus sich jetzt so schnell entwickelt.


CR: Wie viele Varianten von SARS-CoV-2 sind derzeit bekannt?
Das ist schwer zu sagen. Es gibt eine unglaubliche Vielzahl davon. Überall auf der Welt erscheinen neue Mutationen, die sich mehr oder weniger schnell übertragen und dem Immunsystem entkom-men können. Bekannt sind unter anderem eine New-York-Variante, eine California-Variante, eine Ontario-Variante sowie eine dänische und eine tschechische Variante,  die sich alle schon weiterentwickelt haben gegenüber dem herkömmlichen Virus, entweder weil sie sich schneller verbreiten oder dem Immunsystem besser entkommen.


CR: Was sind die wichtigsten neuen Entwicklungen im Bereich der Sequenzierung?
Die Verfahren werden natürlich immer weiter optimiert. Aber komplett neue Prinzipien gibt es eigentlich nicht. Seit der Einführung der Hochdurchsatzsequenzierung wurden einschlägige Verfahren ständig verbessert. Wir haben uns etwas herausgesucht, das sehr gut funktioniert. Es ist ja auch keine große Herausforderung, ein kleines Virus zu sequenzieren. Anders ist das bei ganzen Genomen von Säugetieren und beim Genom des Menschen.


CR: Wie ist Österreich im Vergleich mit anderen Ländern bei der Sequenzierung von SARS-CoV-2 unterwegs?
Am Anfang waren wir nicht besonders gut. Aber mittlerweile ist es gelungen, ein gutes Surveillance-System für die SARS-CoV-2-Varianten in Österreich aufzubauen. Es wird auch immer eine signifikante Anzahl von Proben sequenziert. Damit ist es einerseits möglich, die bekannten Varianten zu überwachen und zu schauen, welche davon sich durchsetzen. Im Osten des Bundes-gebietes ist das die UK-Variante, die sich auch im Westen ausbreiten wird. Aber das Monitoring muss auch neue Varianten frühzeitig entdecken können, damit man die Bereiche abschirmen kann, in denen sie auftreten. Und da ist Österreich sehr gut geworden. Wir sind sicherlich im vorderen Drittel in Europa, was das anbetrifft.

Published in ChemieReport 02/2021

 

FEMS Affiliates Letter - March 2021

Wednesday, 31 March 2021 10:24

As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS). The FEMS Affiliates Letter of March 2021 has the following content:
 

1. Microbiology News and Events - The Summer School for Postdocs is now open to applicants!
2. Publications
3. Grants Corner
4. Opportunities
5. Extras

 

LabBuddy

Tuesday, 16 March 2021 10:31

LabBuddy

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    19.05.2026,
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    Registrations Now Open! 18th ÖGMBT Annual Meeting 2026 | FEMS Regional COLLAB & FEBS3+ Meeting, Vienna Dear Members of the ÖGMBT, There are moments in the life of a scientific society that make all the effort worthwhile — moments that justify the countless late evenings, the intense negotiations, the revisions, the setbacks, and the stubborn, unwavering belief that something truly new is possible. Today is one of those moments. We…
    19.05.2026,
  • Your June Update: FEMS MICRO 2025 & Latest Research
      Dear ÖGMBT member,   Welcome to the June edition of our newsletter. As the summer heats up, so does the excitement here at FEMS, particularly as we are less than three weeks away from the highly anticipated FEMS MICRO 2025: Congress & Exhibition in Milan, happening from 14-17 July. We have worked tirelessly to ensure everything is ready for this not-to-be-missed event. The interactive programme is now live, offering a detailed look at…
    26.06.2025,
  • Open Science -News 05/2024
    Am 24.5.2024 findet wieder die Lange Nacht der Forschung statt! Open Science ist dieses Mal mit Mitmachstationen zum Thema Allergien und zur Genschere CRISPR an zwei Standorten mit dabei. Bei unseren Projekten hat sich in letzter Zeit viel getan, wie etwa bei "Indikina": Unser interaktives Kinderbuch zum Thema Allergien bekommt aktuell noch den letzten Feinschliff und wird im Juni am Kinderliteraturfestival in Wien präsentiert! Im Projekt "BaMiKo" wird fleißig gekocht, und…
    15.05.2024,
  • Open Science - News
    Passend zur Zeitumstellung vom Wochenende gibt es bei uns ein neues Quiz zum Thema Chronobiologie. Dieser Forschungszweig beschäftigt sich damit, wie die innere Uhr des Menschen funktioniert und wie äußere Einflüsse auf sie wirken. Was wissen Sie darüber? Testen Sie Ihr Wissen! Unser Wissensartikel zur Chronobiologie kann Ihnen beim Beantworten der elf Fragen behilflich sein. Mit dem UniStem Day ist am 22. März eine Veranstaltung für Schüler:innen zum Thema Stammzellen erfolgreich…
    05.04.2024,
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  • Open Science - News
    Im Februar hat unser neues Projekt BAMIKO gestartet, bei dem sich alles um die Mikroorganismen im Darm dreht. Demnächst sollen Kochvideos zum Thema ballaststoffreiche Ernährung und (Darm)gesundheit für Jugendliche und junge Erwachsene entstehen, wir halten Sie am Laufenden! Im Projekt „Genetik: Betrifft mich (nicht)?" fand eine Fortbildung für Lehrkräfte der Wiener VHS statt. Ende April wird es auf unserer Website neue Unterrichtsmaterialien zu Genetik und Internetrecherche geben.   "I've got potential baby! Stammzellen und…
    13.03.2024,
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  • Call for Application: Peers4Careers 2024
    Peers4Careers is back! Applications will be accepted through March 3, 2024 exclusively via a brief video statement. Please email your 2-minute video to This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.. Setting goals is easy, but reaching them is not always straightforward. That's where Peers4Careers (P4C) steps in – a transformative 9-month accountability program designed to empower you on your journey towards success! This program targets young but also experienced researchers, no matter whether you just started…
    30.01.2024,
  • Open Science - News
    Gemeinsam mit dem Vienna Open Lab und dem Institut für Molekulare Biotechnologie möchten wir am 22. März 2024 interessierte Schüler:innen wieder zum UniStem Day, dem europaweiten Stammzelltag, einladen! Für das Praxisprogramm sind Anmeldungen noch bis zum 26. Jänner möglich, für den Vortrag auch noch danach. Sollten Sie sich für Gesundheitsthemen interessieren und zur Forschung über Gesundheitskommunikation in Österreich beitragen wollen, können Sie uns unterstützen: Wir suchen Personen ab 16 Jahren, die an einer…
    22.01.2024,
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