ÖGMBT Forschungspreis 2010 für junge WissenschaftlerInnen
gestiftet von THP Medical Products
Die Österreichische Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologien (ÖGMBT) vergibt einen Förderungspreis an junge, in Österreich tätige WissenschafterInnen für ausgezeichnete Forschungsleistungen für Grundlagenforschung in den molekularen Biowissenschaften.
Der Forschungspreis besteht aus der Einladung zur „ÖGMBT Lecture“ im Rahmen der ÖGMBT-Jahrestagung vom 27.-29. September in Wien und einer Zuwendung von € 3.000
Einreichfrist: 20. Mai 2010
Bewerbungsdetails
ÖGMBT Forschungspreis 2010 für junge WissenschaftlerInnen
gestiftet von VWR International GmbH
Die Österreichische Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologien (ÖGMBT) vergibt einen Förderungspreis an junge, in Österreich tätige WissenschafterInnen für ausgezeichnete Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Biotechnologie bzw. der anwendungsorientierten, molekularen Biowissenschaften.
Der Forschungspreis besteht aus der Einladung zur „ÖGMBT Lecture“ im Rahmen der ÖGMBT-Jahrestagung vom 27.-29. September in Wien und einer Zuwendung von € 3.000
Einreichfrist: 20. Mai 2010
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ÖGMBT Dissertationspreis 2010 gestiftet von ACIB
Die ÖGMBT vergibt im Jahr 2010 zwei Dissertationspreise. Durch diese Preise sollen hervorragende Dissertationen auf den Gebieten der molekularen Biowissenschaften und der Biotechnologie Anerkennung finden. Die Dissertationspreise bestehen aus einer Einladung zu einer „ÖGMBT Lecture“ im Rahmen der ÖGMBT-Jahrestagung 2010 vom 27.-29. September 2010 in Wien sowie einer Zuwendung von je € 1.500
Einreichfrist: 1. Juni 2010
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Reisekostenunterstützungen für junge WissenschafterInnen
Die ÖGBMT vergibt Reisekostenzuschüsse, um jungen Kolleginnen und Kollegen (Diplomanden, Doktoranden und Post-Docs) die Teilnahme an nationalen und internationalen Kongressen zu erleichtern. Die Unterstützungen werden von den jeweiligen regionalen Zweigstellen (WEST, OST, SÜD, NORD) vergeben.
Richten Sie bitte Ihre Anträge an die zuständigen ZweigstellenleiterIn
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Es gibt zwei fixierte Einreich-Deadlines: 15. April, 15. Oktober.
Bedingungen für Gewährung von Zuschüssen:
a) Status als Studierende (DiplomandIn, DissertandIn) oder Postdoc bis drei Jahre nach Promotion
b) Eine dem Karrierestand angemessene Publikationsleistung
c) Aufrechte Mitgliedschaft bei ÖGMBT
d) Bei der Tagung muss eine eigene Arbeit präsentiert werden (Vortrag oder Poster)
e) Generelle Obergrenze für Zuschüsse: Österreich, Europa: € 300.- Übersee: € 500.-
f) Die ÖGMBT finanziert Zuschüsse zu nicht durch andere Finanzierung gedeckte Restkosten.
Weitere Informationen: ÖGMBT Reisekostenzuschuss
Seminare und Vorträge

Von der ÖGMBT werden Vorträge und Seminare zu den Themen Genetik, Gentechnik und Molekularbiologie, teilweise in Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Gesellschaften, finanziert. Richten Sie bitte Ihre Anträge an die zuständige ZweigstellenleiterIn
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Newsletter Juli 2010
Vorwort des Präsidenten:
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Die in der Zeit vom 27. – 29.9. in Wien stattfindende Jahrestagung unserer Gesellschaft ist natürlich ein Höhepunkt unserer Vereinstätigkeit. Die Organisatoren haben ein erstklassiges wissenschaftliches Programm zusammengestellt, das für jedes Mitglied den Besuch der Tagung lohnenswert macht. Die Möglichkeit zur Knüpfung persönlicher Kontakte (networking!) ist darüber hinaus eine nicht zu unterschätzende Chance, die sich bei derartigen Veranstaltungen bietet. Oft hört man das Argument: „Ich gehen nur zu kleinen Meeting aus meinem Arbeitsgebiet“. Solche kleinen Konferenzen sind natürlich wichtig, eine größere Tagung bietet aber die unschätzbare Möglichkeit über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken und Anregungen aus anderen Feldern zu bekommen. Neue Impulse sind die Grundlage für Originalität. Wer immer nur im Mainstream schwimmt, läuft Gefahr, "durchschnittlich" zu werden.
Last but not least findet im Rahmen der Jahrestagung auch die Generalversammlung unserer Gesellschaft statt, bei der u.a. die Wahlen für das Präsidium und den Vorstand sowie die Beschlußfassung über unser Budget stattfinden und auch über eine aus steuerlicher Sicht notwendige Änderung der Statuten zu entscheiden ist. Die Einladung zur Generalversammlung einschließlich der Tagesordnung werden Sie in Kürze auf unserer Homepage finden; zusätzlich ergeht eine Einladung per E-Mail. In mehreren Aussendungen haben wir Sie über die geplante Einrichtung von Arbeitsgemeinschaften informiert. Ziel ist, durch Schaffung bundesweit agierender wissenschaftlicher Netzwerke eine Art ständiger Infrastruktur der ÖGMBT zu schaffen. Kriterien für die Gründung von Arbeitsgemeinschaften sind:
- 1. Das Thema der AG sollte an mindestens drei verschiedenen Standorten in Österreich bearbeitet werden.
- 2. Der Erfolg der Arbeiten ist durch Publikationen in den führenden Journalen des Arbeitsgebietes zu belegen.
- 3. Die Sinnhaftigkeit der Gründung einer entsprechenden AG ist durch Vorlage eines Dreijahresprogrammes zu erläutern, in dem auch die von der ÖGMBT erwartete organisatorische oder finanzielle Unterstützung dargelegt werden sollte.
Bisher liegen die nachstehend genannten Vorschläge für AGs vor. In Klammern stehen die Namen der Proponenten:
AG Zellbiologie
( Jakob Troppmair, Innsbruck) jakob.troppmair@i-med.ac.at
AG Einzel Molekül Biologie
(Gerhard Schütz, Linz) gerhard.schuetz@jku.at
AG Klinische Molekularbiologie
( Alfred Schöller, Mistelbach) Alfred.Schoeller@mistelbach.lknoe.at
AG Online Infrastruktur für nationale/internationale Forschungsprojekte
(Harald Schnidar, Salzburg) Harald.Schnidar@sbg.ac.at
AG Wissenschaft-Wirtschaft-Medizin
( Sabine Ecker, Wien) ecker@lisavr.at
Für Mitglieder, die an der Gründung einer der genannten Arbeitsgruppen interessiert sind, besteht die Möglichkeit im Rahmen der Jahrestagung zu einer ersten Diskussionsrunde zusammenzukommen. Bitte melden sie Ihr Interesse bei der genannten Kontaktperson. Auf entsprechenden Wunsch wird den Interessenten ein Raum im Bereich der BOKU zur Verfügung gestellt. Näheres erfahren Sie von Ihrer(m) Sprecherin/Sprecher. Als Ergebnis der Diskussionsrunde sollte ein Protokoll erarbeitet werden, welches dann zusammen mit den übrigen Unterlagen dem Vorstand übermittelt werden soll, der sodann eine Entscheidung über die Gründung der vorgeschlagenen AG treffen wird.
Ein weiteres Projekt, das die Zusammenarbeit innerhalb der Gesellschaft fördern soll, ist die Schaffung eines Mitgliederverzeichnisses, in welchem die Arbeitsgebiete der Mitglieder in Form von Keywords aufgeführt sind und das den einzelnen Mitgliedern unter Wahrung der entsprechenden Datenschutzmaßnahmen (Username, Password) zur Verfügung steht. Auf unserer Website finden Sie den vorläufigen Entwurf für eine derartige Keywordliste. Bitte melden Sie Ihrer Meinung nach notwendige Ergänzungen an unsere Geschäftsstelle.
Ich freue mich, Sie in Wien begrüßen zu dürfen und bin
Mit besten Grüßen
Ihr
Hans Grunicke
Editorial der Geschäftsführerin Juli 2010
Sehr geehrte Mitglieder!
Seit längerem erhalten Sie nun schon den ÖGMBT Newsflash. Ich hoffe die Informationen sind für Sie nützlich und helfen Ihnen bei der Auswahl bzw. Vormerkungen von für Sie interessanten Veranstaltungen.
Heute erhalten Sie den zweiten ÖGMBT Newsletter, der ganz im Zeichen der ÖGMBT Jahrestagung 2010 steht.
Das Organisationskomitee erarbeitet viele Neuerungen, wobei neben einem spannenden wissenschaftlichen Programm insbesondere Augenmerk darauf gelegt wurde, ein attraktives Programm für junge Wissenschaftlerinnen zu gestalten und Gelegenheiten zum Networking zu bieten. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.
Zudem vergibt die ÖGMBT auch heuer wieder im Rahmen der Jahrestagung zwei Förderpreise – gestiftet von THP Medical Products und VWR International – an junge, in Österreich tätige WissenschaftlerInnen und zwei Dissertationspreise. Wir haben uns sehr gefreut über die zahlreichen, qualitativ hochwertigen Einreichungen, die derzeit von den einzelnen Jurys bewertet werden.
An dieser Stelle möchte auch ich Sie auch ganz herzlich um Ihre Inputs für die Keywordliste bitten, denn je detailliertere und aussagekräftige Informationen das Mitgliederverzeichnis hat, desto besser kann die Vereinsarbeit koordiniert werden und die Vernetzung der einzelnen Mitglieder leichter von statten gehen. Ich bedanke mich bereits im Voraus bei Ihnen für Ihre zahlreichen Rückmeldungen.
Sollten Sie noch Fragen zu den Arbeitsgruppen haben, gebe ich Ihnen gerne weitere Auskünfte. Bitte zögern Sie nicht, mich diesbzüglich zu kontaktieren.
Ich wünsche Ihnen schöne Sommertage und verbleibe mit besten Grüßen
Andrea Veitschegger
Rundschreiben an die Mitglieder der
Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT)
Innsbruck, am 26.01.2009
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Die erste Generalversammlung der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) fand am 15.1.09 im Institut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien statt. Die Einladung hierzu haben alle bekommen, die sich bereits als Mitglied der ÖGMBT registrieren ließen.
Die wesentlichen Tagesordnungspunkte betrafen die Wahl der Vereinsorgane, die Beschlussfassung über das Budget 2009, einschließlich der Festsetzung der Höhe der Mitgliedbeiträge, sowie die Entscheidung zur Einrichtung einer Geschäftsstelle. Das Protokoll der Generalversammlung ist h i e r abrufbar:
Der vom Gründungskomitee eingebrachte Vorschlag zur Wahl der Vereinsorgane, der allen Mitgliedern vorher übermittelt worden war, wurde einstimmig - mit Enthaltungen der unmittelbar Betroffenen - angenommen.
Für das Präsidium wurden gewählt: Hans Grunicke, Med. Uni. Innsbruck (Präsident); Josef Glößl, BOKU Wien (Erster Vizepräsident); Helmut Schwab, TU Graz (Zweiter Vizepräsident). Als Kassier wurde, dem Vorschlag entsprechend, Joachim Seipelt, Med. Uni. Wien gewählt.
Die übrigen Mitglieder des 15-köpfigen Vorstandes, sowie die Namen der kooptierten, nicht stimmberechtigten Vorstandsmitglieder, bitte ich, dem auf der Homepage der ÖGMBT verlautbarten Protokoll der Generalversammlung zu entnehmen.
Mit der Wahl der Vereinsorgane ist die ÖGMBT nunmehr voll handlungsfähig.
Die Generalversammlung hat bewusst darauf verzichtet, zum jetzigen Zeitpunkt Fachsektionen einzurichten. Es gibt daher auch keine Fachsektionen, die den Aktivitäten der drei Gründergesellschaften (Biochemie und Molekularbiologie, Genetik und Gentechnik sowie Biotechnologie), entsprechen würden. Es wurde statt dessen beschlossen, dass der Vorstand eine Liste der Kriterien erarbeitet, die erfüllt werden müssen, damit ein Antrag auf Einrichtung einer bestimmten Fachsektion nach Begutachtung durch den Vorstand der Generalversammlung zur Entscheidung vorgelegt wird.
In Anlehnung an die Strukturen der drei Gründergesellschaften wurden jedoch wiederum regionale Zweigstellen mit den Standorten Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck eingerichtet, die jeweils für bestimmte im Protokoll ausgewiesene Regionen (Ost, West, Nord, Süd) zuständig sind und dort für die Vortragstätigkeit, Mitwirkung bei der Stipendienvergabe, Tagungsorganisation etc. verantwortlich zeichnen.
Das Budget für das Jahr 2009 sieht ein Defizit vor, das im Wesentlichen durch die Personalkosten für die neu einzurichtende Geschäftsstelle begründet wird. Wie vom Vorstand ausführlich erläutert wird, kommt der Geschäftsstelle - insbesondere der Person des Geschäftsführers, bzw. der Geschäftsführerin eine wesentliche Bedeutung zu, um das Ziel, eine schlagkräftige, in der Öffentlichkeit präsente Vertretung der Biowissenschaften aufzubauen, die auch von den Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft ernst genommen wird, zu erreichen. Die Höhe des Defizits, welches zur Gänze aus den Rücklagen der Gesellschaft finanziert wird, ist noch nicht präzise berechenbar, da es von der Höhe der in Aussicht gestellten Basisfinanzierung des Wissenschaftsministeriums und den Mitgliedsbeiträgen abhängt, deren Höhe wegen der noch nicht feststehenden Zahl der Mitglieder z.Zt. nur geschätzt werden kann. Nach spätesten drei Jahren sollte durch Gewinnung zusätzlicher Drittmittel und Einwerbung von Sponsoren ein ausgeglichenes Budget erreicht sein. Für diesen Zeitraum ist die Finanzierung der geplanten Aktivitäten ohne Einschränkung der Aktivitäten der Zweigstellen gesichert, d.h. für die Einladung von Gastrednern und die Gewährung von Reisestipendien und die Verleihung von wissenschaftlichen Preisen werden Mittel in der Höhe der Vorjahre zur Verfügung stehen, wobei die Absicht besteht, die Höhe der Reisestipendien zu steigern. Einzelheiten zum Budget bitte ich dem Anhang zum Protokoll der Generalversammlung vom 15.1.09 zu entnehmen:
Der Mitgliedsbeitrag für das Jahr 2009 wurde mit einheitlich Euro 30,00 (Firmenmitglieder mindestens Euro 300) festgesetzt. Über die vorgesehenen Einzahlungsmodalitäten für den Mitgliedsbeitrag werden Sie noch extra informiert werden.
Helfen Sie mit, die ÖGMBT zu einer starken Vertretung der Biowissenschaften in Österreich aufzubauen, die sich dafür einsetzen wird, Ausbildung und Finanzierung der Forschung auf den von uns betreuten Gebieten so zu stärken, wie es der Bedeutung unserer Fächer - nicht zuletzt zur Wahrung der internationalen Konkurrenzfähigkeit - angemessen ist.
Ihr
Hans Grunicke
Präsident der ÖGMBT
Österreichs Biowissenschafter vereinigen sich - Presseinformation (21.01.2009)
Mit der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) hat sich kürzlich in Wien ein neuer starker Wissenschaftsverband gegründet. Die neue Gesellschaft, die rund 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Österreich repräsentieren wird, ging aus der Fusion der drei Vorgängergesellschaften ÖGBT (Österreichische Gesellschaft für Biotechnologie), ÖGGGT (Österreichische Gesellschaft für Genetik und Gentechnik) sowie der ÖGBM (Österreichische Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie) hervor.
Auf der konstituierenden Generalversammlung im Institut für Molekulare Pathologie in Wien wurden nun die letzten Hürden aus dem Weg geräumt und neben einem zwölfköpfigen Vorstand auch ein Präsidium gewählt. Diesem gehören Prof. Hans Grunicke (Medizinische Universität Innsbruck) als Präsident sowie Prof. Josef Glößl (Universität für Bodenkultur Wien) und Prof. Dr. Helmut Schwab (Technische Universität Graz) als Vizepräsidenten an.
Die neue Gesellschaft beabsichtigt, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern, die Öffentlichkeitsarbeit und Erwachsenenbildung auf dem Gebiet der Biowissenschaften zu verstärken und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren. Die ÖGMBT wird mit regionalen Zweigstellen in ganz Österreich vertreten sein und besonderes Augenmerk auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses legen.
„Die Bedeutung der Biowissenschaften für das tägliche Leben nimmt stetig zu. Gleichzeitig vernetzen sich die einzelnen Disziplinen, sowie die Grundlagenforschung und Technologieentwicklung immer stärker. Mit der Gründung einer starken wissenschaftlichen Gesellschaft tragen wir diesen Entwicklungen Rechnung“, kommentiert Prof. Hans Grunicke, neu gewählter Präsident der ÖGMBT.
Veranstaltungen
www.febs.org
All FEBS courses / workshops / special meetings to take place in 2010.
ÖGMBT Kongress-Empfehlungen

Quantitative Biology: From Cell to Process
Jul 26 - 30 | Bad Herrenalb | Germany

4th CEEPC meets IMA
4th Central and Eastern European Proteomics Conference meets International Metabolomics Austria
Aug 28 - Sept 03 | Vienna

5th EPSO Conference
Aug 29 - Sept 01 | Olos near Muonio | Finland

The EMBO Meeting 2010
Advancing the life sciences
Sept 04 - 07 | Barcelona | Spain

ESBES - ISPPP - BIOTHERMODYNAMICS 2010
Sept 06 -08 | Bologna | Italy

5th Central European Conference
Chemistry towards Biology
Sept 08 - 11 | Primosten | Croatia

HEALTH + ENVIRONMENT SEMINAR SERIES 2010
Mg-based glasses and their potential for a new generation of biodegradable implants
Sept 08 | Vienna | Austria

8th INTERNATIONAL CONGRESS ON EXTREMOPHILES
Sept 12 - 16 | São Miguel | Azores | Portugal

7th Tri-National Arabidopsis Meeting
Sept 15 - 18 | Salzburg | Austria

10th Congress of the Croatian Society of Biochemistry and Molecular Biology
Sept 15 - 18 | Opatija | Croatia

Annual Conference of the German Genetics Society (GfG) Evolution of Primates
September 16 - 18 | Jena | Germany

28. DECHEMA-Jahrestagung der Biotechnologen und ProcessNet-Jahrestagung 2010
Deadline für Beiträge 28. Feb 2010
Sept 21 - 23 | Aachen | Germany
40th Annual Conference of the German Society of Immunology 
Sept 22 - 25 | Leipzig | Germany
The 16th International Charles Heidelberger Symposium on Cancer Research
Sept 26 - 28 | Coimbra | Portugal
Sept 23 - 26 Young Scientist Forum and
Sept 26 - Oct 01 | Melbourne | Australia

FEBS Workshop:
Mitochondrial Physiology. The Many Functions of the Organism in our Cells
Sept 27 – Oct 01 Obergurgl Tyrol, Austria

Biotransformation by Fungal Cells or Fungal Enzymes
Sept 30 - Oct 02 | Senftenberg | Germany
Symposium zu Ehren von Barbara Hohn
Ludwig Wittgenstein Preis
Oct 01 Großer Festsaal der Universität Wien

HEALTH + ENVIRONMENT SEMINAR SERIES 2010
Reverse Phenotyping: Towards an integrated (epi)genomic approach to complex phenotypes and common disease
Oct 06 | Vienna | Austria

17th Annual Meeting
Oct 6 - 8 | München | Germany

2nd International Congress BioNanoMed 2010
Nanotechnology in Medicine & Biology
Nov 02 - 03 | Danube University Krems | Austria

HEALTH + ENVIRONMENT SEMINAR SERIES 2010
Functional Genomics and Proteomics in Cancer Research
Dec 01 | Vienna | Austria
2011

21st International Sypmposium on Glycoconjugates
Aug 21 - 26 ,2011 | Vienna | Austria

The EMBO Meeting 2011
Advancing the life sciences
Sept 10 - 13 ,2011 | Wien | Austria


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